Stressmanagement
Tai Chi - Qigong

Schlüsselwort: Gesundheit

Techniker Krankenkassen: jeder elfte Fehltag geht auf den Rücken - Tai Chi hilft!

Dirk Ortlinghaus

In der Pressemitteilung schreibt die TK: "(...) wir haben ein Problem: Jeder elfte Tag, den Beschäftigte in Deutschland im vergangenen Jahr krankgeschrieben waren, war rückenbedingt. (...) In Deutschlands Unternehmen fehlten also täglich durchschnittlich 164.000 Beschäftigte aufgrund von rückenbedingten Erkrankungen." Weiter betont TK-Experte Wehner "Auch Stress, die Führungskräfte und Kollegen können buchstäblich im Nacken sitzen und Verspannungen auslösen. Deshalb gehören zu einem rückenfreundlichen Gesundheitsmanagement im Betrieb auch Stressprävention und gesunde Arbeitsabläufe." (TK-Pressemitteilung)

Die Lösung zum Problem: Tai Chi und Qigong sind somit besonders gut als Präventionsmaßnahme geeignet, denn beide Bewegungsformen helfen dabei eine gesunde Haltung zu finden und das persönliche Stresserleben zu reduzieren. In Kursen und Seminaren lernen die Teilnehmer eine gesunde Haltung einzunehmen und entlasten damit den Rücken. Die Muskulatur wird gestärkt und die Haltung insgesamt verbessert. Die Methode wirkt darüber hinaus nachhaltig weil die Muskulatur entspannt wird. Zum anderen lernen die Kursteilnehmer auch eine andere Haltung zum Leben einzunehmen. Stress wird sowohl auf der körperlichen als auch geisitgen Ebene reduziert. Die Selbswahrnehmung und die Selbstwirksamkeit werden gestärkt.
Ein besondere Wirkung hat das neu entwickelte Konzept mentales Stressmanagement mit den Bewegungsformen Tai Chi und Qigong zu verbinden.
„Gelassen und sicher im Stress – Achtsam im Beruf und Alltag. Mit Tai Chi und Qigong Stress besser managen.“

Informationen und Angebote auf www.taichibewegt.de
Anfragen an: dirk.ortlinghaus@taichibewegt.de

 

Neun Strategien für Ärzte gegen Burnout

Dirk Ortlinghaus

In der Zeitschrift "Deutsche Medizinische Wochenschrift" wird auf eine Studie der Mayo Clinic in den USA hingewiesen. "Experten der Mayo Clinic in Rochester, USA, dokumentieren seit mehr als 10 Jahren Häufigkeit und Kosten von ärztlichem Burnout. Nun haben sie neun Strategien veröffentlicht, die Burnout verhindern und das Risiko für Ärzte und Patienten begrenzen können.

Diese 9 Strategien lesen sich wie das ABC des Stressmanagement:

1. Das Problem erkennen und einschätzen
2. Die Verhalten erkennen, die Burnout steigern oder verringern können 3.Gezielte Interventionen entwickeln, um die Effizienz zu steigern und Bürokratie zu reduzieren
4. Kollegialität am Arbeitsplatz pflegen
5. Belohnungen und Anreize strategisch einsetzen
6.Feststellen, ob die institutionellen Maßnahmen mit den Werten und Zielen übereinstimmen
7. Flexibilität und Work-Life-Balance umsetzen
8. Hilfe zur Selbsthilfe geben
9. Die Faktoren, die zum Problem beitragen, analysieren und Lösungen finden"
(Dtsch med Wochenschr 2017; 142(02): 77 DOI: 10.1055/s-0042-124588).

In den nächsten Blog werden wir ein paar Punkte herausgreifen und näher aus Sicht des Stressmanagments erklären.